Der englische Tenor Oliver Chubb begann seine Gesangskarriere im Knabenchor der Portsmouth Cathedral und studierte anschließend Musik an der Universität von Bristol mit dem Hauptfach Trompete. Im Oktober 2022 begann er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, und studiert jetzt bei Lothar Odinius.

Als Konzertsolist hat er für viele Ensembles und Chöre im In- und Ausland gesungen, darunter zuletzt Aufführungen von Purcells „The Fairy Queen“, Bachs „Johannespassion“ und der Kantate „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ BWV 12 mit dem Dresdner Kreuzchor. Zum weiteren aktuellen Konzertrepertoire gehören J.S. Bachs „Weihnachtsoratorium“, „Magnificat“, die Kantaten BWV 6, 12, 60, 78, 172, 184, 196 und 198, „Acis & Galatea“, „Messiah“ (Händel) und Requiem (Mozart).

Oliver Chubb war außerdem in verschiedenen Opern zu hören. Darunter als Nemorino in „L’elisir d’amore“ (Bristol Opera), als Christoph Probst in „Die Weiße Rose“ (Staatsschauspiel Dresden, HfM Dresden) und als Spoletta in „Tosca“ (Opera in a Box). In der Saison 2025–26 singt er die Rolle des Tomaś in der Oper „Krabat“ am Theater Görlitz.

Außerdem sang er in den Chören mehrerer Produktionen, zuletzt bei den Landesbühnen Sachsen („Der Freischütz“ und „Der fliegende Holländer“).

In der Saison 2025–26 ist Oliver Tenor Akademist beim RIAS Kammerchor Berlin. Außerdem sang er mit vielen europäischen Chören, darunter dem Wells Cathedral Choir, dem Rundfunkchor Berlin, KorMalta, AuditivVokal Dresden und dem Dresdner Kammerchor. In seiner Freizeit liest Oliver gerne, joggt und verliert öfter beim Schach.