Bruno Meichsner

Bruno Meichsner wurde 1998 in Berlin geboren. 2005 entdeckte er über den "Knabenchor Berlin" seine Leidenschaft für den Gesang. Der lyrische Bariton studiert im Bachelor Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Martin Bruns. Seine großen Leidenschaften sind das Singen im Chor und der Liedgesang.

Er begann mit acht Jahren seine solistische Ausbildung. Parallel dazu erhielt er durch den Knabenchor die Möglichkeit, an diversen Inszenierungen als Chorsänger mit solistischen Anteilen in „La Bohéme“, „Das schlaue Füchslein“ und „Hänsel und Gretel“ u.a. an der Deutschen Oper Berlin mitzuwirken. Darüber hinaus sammelte er schon in jungem Alter Konzerterfahrungen in Häusern wie der Berliner Philharmonie, dem Berliner Dom, der St. Hedwigskathedrale oder auch dem Radialsystem. Im Rahmen seines Gesangsstudiums wirkte er 2018 in der Oper „Il mondo della luna" von Joseph Haydn als Diener Pasquino sowie in „Dido und Aeneas" von Henry Purcell mit. 2019 sang er in der „Johannespassion" die Partie des Pilatus und Petrus. Zuletzt spielte er den „Indianer" in Smetanas Operette „Die verkaufte Braut" (2020).

Neben dem solistischen Gesang baute sich Bruno Meichsner ein umfassendes Chorrepertoire auf, welches die Gregorianik, Messen, Oratorien und Werke von Bach, Händel, Beethoven, Brahms, Fauré, Sibelius und Britten bis hin zu zeitgenössischer Musik enthält. Des Weiteren sang er unter Dirigenten wie Justin Doyle, Stanley Dodds, Andreas Wittmann, Andreas Peer Kähler, Heribert Breuer und Roland Bader. 2021 erhielt er einen Platz als Akademist im RIAS Kammerchor Berlin.

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Foto: Nicole Urbschat