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Franziska Markowitsch

Franziska Markowitsch studierte zunächst Romanistik an der FU und Schulmusik an der UdK Berlin (Hauptfächer Querflöte und Gesang). Im Dezember 2004 schloss sie das Studium mit dem 1. Staatsexamen ab. Parallel dazu begann sie 2003 ein Gesangsstudium an der HMT Leipzig „Felix Mendelssohn Bartholdy“ bei KS Prof. Regina Werner-Dietrich.

Ein Erasmusstipendium führte sie 2001 in die Schweiz ans Conservatoire de musique de Genève, wo sie unter anderem die Chorleitungsklasse von Michel Corboz besuchte.

Als Solistin sang Franziska Markowitsch bereits unter Philippe Herreweghe, Helmuth Rilling, Eric Ericsson und Jörg-Peter Weigle mit Ensembles wie dem Orchestre des Champs-Elysées und der Staatskapelle Halle.
In einer Opernproduktion des Jungen Ensembles Berlin war sie im Januar letzten Jahres als Storgè in einer szenischen Aufführung von Händels „Jephtha“ in Berlin zu hören. Des Weiteren sang sie u.a. die Rolle des Orpheus in Glucks „Orpheus und Eurydike“ im Leipziger Schauspielhaus und im Rahmen der Leipziger Hochschulproduktion die Bradamante aus Händels „Alcina“. Im oratorischen Bereich war sie mehrfach zu hören in den Passionen Bachs, den Oratorien Mendelssohns und diversen Messen Mozarts. Zuletzt sang sie bei den Händelfestspielen in Halle unter der Leitung von Marcus Creed die Rolle der Ino in Händels Oratorium „Semele“.

Franziska Markowitsch ist regelmäßiger Gast beim Vocalconsort Berlin und dem Collegium vocale Gent. Nach einem sechsmonatigen Praktikum hat sie seit August 2007 das Probejahr als Ensemblemitglied des RIAS Kammerchores angetreten.

Sie war aktive Teilnehmerin bei Meisterkursen von Prof. Edith Wiens und Prof. Hedwig Fassbender, sowie Stipendiatin der 7. Stuttgarter Bachakademie.

 

 




 
Rundfunk Orchester und Chöre (gemeinnützige) GmbH Berlin